
Institut für Geschichte und Theorie der Kunst
Am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst wird die gesamte Breite des Fachgebiets in transkultureller Perspektive erforscht und gelehrt. Neben der Vermittlung von Überblicken und der Erschließung spezifischer Aspekte der bildenden Künste und Kunsttheorien in Mittelalter, Neuzeit, Moderne und Gegenwart, widmet sich die Lehre auch methodologischen und berufspraktischen Perspektiven, etwa dem Schreiben über Kunst, der Museologie oder der Ausstellungskuration.
Besondere Forschungsschwerpunkte des Instituts liegen in der Kunst, Ästhetik und visuellen Kultur vom 18. bis 21. Jahrhundert sowie in der inter- und transdisziplinären Theoriebildung an den Schnittstellen von Kunst und Gesellschaft. Dazu zählt u.a. die Beschäftigung mit Ästhetiken, Ikonografien und Bildtheorien des ‚Sozialen' sowie deren Bezügen zu theologischen und philosophischen Fragen.
Aktuelles
- Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Elisabeth Fritz im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Studienjahres 2026/27
Am 1. Oktober hält Elisabeth Fritz, seit dem Sommersemester 2026 Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik sowie Leiterin des Instituts für Geschichte und Theorie der Kunst an der KU Linz, im Rahmen der Semestereröffnung ihre Antrittsvorlesung zum Thema Die soziale Palette rekonfigurieren. Oder: Ein Rezept als Kunstwerk?. Zur Teilnahme sind alle herzlich eingeladen!
- Verleihung des Margret-Stuffmann-Preises an Elisabeth Fritz
Am 21. September fand die erstmalige Vergabe des vom Städelschen Museums-Verein zur Würdigung herausragender kunsthistorischer Forschungsleistungen und in Erinnerung an Margret Stuffmann eingerichteten Preises statt. Stuffmann hat als langjährige Leiterin der Graphischen Sammlung des Städel Museums die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der französischen Kunst nachhaltig geprägt. Von einer Fachjury wurde die Auszeichnung einstimmig an Prof. Dr. Elisabeth Fritz vergeben für den 2023 im Kontext ihrer Habilitationsschrift erschienen Aufsatz „Frei/Zeit/Bild. Baden und Picknicken als geteilte Vergnügen und befreite Bildmotive bei Nicolas Lancret“.
- Lécture-Débat & interdisziplinärer Workshop "(M)eine Nacht im Museum. Imaginationsraum und kritischer Akt in Literatur und Kunst der Gegenwart”, Berlin, 24.-26. September 2026, Veranstalter: Frankreichzentrum, Freie Universität Berlin; Institut für Geschichte und Theorie der Kunst, Katholische Privat-Universität Linz; Deutsches Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris), Konzept: Elisabeth Fritz, Marie Jacquier, Ulrike Schneider. (Veranstaltungsplakat)
- Ö1-Radiobeitrag: “Die vielen Baustellen im Pariser Louvre”
Am 3. März 2026 war Prof. Dr. Elisabeth Fritz, Professorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Katholischen Privat-Universität Linz, gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Haag, ehem. Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums Wien und Präsidentin der österreichischen Unesco-Kommissionm, zu Gast in der Sendung “Punkt eins”. Moderation: Alexander Musik.
- Neue Professorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik: Elisabeth Fritz
Seit 1. März 2026 ist Elisabeth Fritz Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik sowie Leiterin des Instituts für Geschichte und Theorie der Kunst an der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft der Katholischen Privat-Universität Linz.
- Monika Leisch-Kiesl: TWO CITIES. Eine ästhetische Annäherung an ethische Verantwortung
Emeritierungsfeier als Professorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik
25. Juni 2025, Katholische Privat-Universität Linz, Aula
- Ernst Cassirer und die Bildende Kunst
Internationales Kolloquium, 26.-28. März 2025, Katholische Privat-Universität Linz
Konzeption: Monika Leisch-Kiesl (Linz) und Audrey Rieber (Lyon), beratend: Wojciech Bałus, Krakau
Ehemalige Forschungsschwerpunkte
- Kunst – Religion
- Global Art History
- Bild – Text – Medium
- Zeichensetzung (überfakultär angelegt)
Projekt: Bearbeitung der Kunstsammlung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (2017–2025)
- Studierende der Masterstudiengänge und des Doktoratsstudiums haben, ausgehend vom Seminar "Kunst Sammeln", ab Wintersemester 2017/18 unter Leitung von Monika Leisch-Kiesl die Kunstsammlung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich bearbeitet.
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 19. November 2024
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 19. Juni 2024
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 1. Dezember 2023
- Facebook-Post zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 24. Mai 2023
- Facebook-Post zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 2. Dezember 2022
- Facebook-Post zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 30. Juni 2022
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 16. November 2021
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 2. Dezember 2020
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 13. Jänner 2020
- Bericht zur Präsentation der Ergebnisse des Projekts am 14. Mai 2019
- Bericht zur Präsentation des Projekts am 5. Oktober 2018
- Bericht NEUES VOLKSBLATT, Studenten-Magazin (Februar 2018) [PDF]
Die wissenschaftliche Bearbeitung der Kunstsammlung wird als Kooperation von RLBOÖ und Institut für Geschichte und Theorie der Kunst fortgeführt.
- Zur Kooperation zwischen Raiffeisen Landesbank Oberöstereich und Institut für Geschichte und Theorie der Kunst bzw. Katholische Privat-Universität Linz (KU Linz) siehe auch:
- Veranstaltung "Theologie. Philosophie. Kunstwissenschaft. Studium – was nun? Talk mit Absolvent:innen" im Rahmen von "KU_biläum. 350 Jahre KU Linz" in der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich am 14. März 2023 [Bericht]
- Vorstellung von MMag. Manfred Prechtl, Kunstsammlungsmanager der RLB OÖ, in der Rubrik "Erfolgsgeschichte" im Semestermagazin TRIOLOG 2022.2 der KU Linz im Mai 2022 [online]



