Institut für Geschichte und Theorie der Kunst

Am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst wird die gesamte Breite des Fachgebiets in transkultureller Perspektive erforscht und gelehrt. Neben der Vermittlung von Überblicken und der Erschließung spezifischer Aspekte der bildenden Künste und Kunsttheorien in Mittelalter, Neuzeit, Moderne und Gegenwart, widmet sich die Lehre auch methodologischen und berufspraktischen Perspektiven, etwa dem Schreiben über Kunst, der Museologie oder der Ausstellungskuration. 

Besondere Forschungsschwerpunkte des Instituts liegen in der Kunst, Ästhetik und visuellen Kultur vom 18. bis 21. Jahrhundert sowie in der inter- und transdisziplinären Theoriebildung an den Schnittstellen von Kunst und Gesellschaft. Dazu zählt u.a. die Beschäftigung mit Ästhetiken, Ikonografien und Bildtheorien des ‚Sozialen' sowie deren Bezügen zu theologischen und philosophischen Fragen. 


 

Aktuelles 


 

Ehemalige Forschungsschwerpunkte


 

Projekt: Bearbeitung der Kunstsammlung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (2017–2025)

 

Die wissenschaftliche Bearbeitung der Kunstsammlung wird als Kooperation von RLBOÖ und Institut für Geschichte und Theorie der Kunst fortgeführt.

  • Zur Kooperation zwischen Raiffeisen Landesbank Oberöstereich und Institut für Geschichte und Theorie der Kunst bzw. Katholische Privat-Universität Linz (KU Linz) siehe auch:
    • Veranstaltung "Theologie. Philosophie. Kunstwissenschaft. Studium – was nun? Talk mit Absolvent:innen" im Rahmen von "KU_biläum. 350 Jahre KU Linz" in der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich am 14. März 2023 [Bericht]
    • Vorstellung von MMag. Manfred Prechtl, Kunstsammlungsmanager der RLB OÖ, in der Rubrik "Erfolgsgeschichte" im Semestermagazin TRIOLOG 2022.2 der KU Linz im Mai 2022 [online]