kunst und kirche. Magazin für Kritik, Ästhetik und Religion

kunst und kirche widmet sich viermal jährlich aktuellen Themen aus Kunst und Architektur - und erkundet deren religiösen und philosophischen Horizont:  

  • Wo entstanden in jüngster Zeit interessante Kirchenbauten? 
  • Wie lassen sich Phänomene der Gegenwartsarchitektur zu religiösen Traditionen in Beziehung setzen?
  • Wie transformiert zeitgenössische Kunst zentrale Inhalte christlicher Überlieferung?
  • Und welche Rolle spielt die Kunst im interkulturellen und interreligiösen Dialog?

Neben Aufsätzen und Essays namhafter AutorInnen liefern junge WissenschafterInnen Diskussionsbeiträge und Denkanstöße.

Berichte über zentrale Ausstellungen und wichtige Veranstaltungen, Informationen über bemerkenswerte Kirchenumgestaltungen sowie Rezensionen relevanter Neuerscheinungen bilden ein Diskussionsforum an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, Architektur und Religion.

Herausgeber

Präsidium des Evangelischen Kirchbautages,
in Verbindung mit dem Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart an der Philipps-Universität Marburg, Deutschland, vertreten durch Thomas Erne

Diözesankunstverein Linz,
in Verbindung mit der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft, Katholische Privat-Universität Linz, Österreich, vertreten durch Ilaria Hoppe (Interview mit Ilaria Hoppe: "Menschen für Kunst begeistern", Bericht zur Übergabe der Funktion von Monika Leisch-Kiesl im Mai 2020) 

Homepage kunst und kirche, medecco Verlag, Wien

Aktuell

kunst und kirche-Newsletter
Der Newsletter informiert über die aktuellen Ausgaben und gibt einen Überblick über relevante Themen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, Architektur und Religion. Registrierung (Verlagshomepage) hier.  

Bezug älterer Ausgaben (bis 2006)
Zurückliegende Hefte sind zum Teil noch lagernd und können zum Einzelheftpreis bezogen werden. Informationen unter kunstwissenschaft[at]ku-linz.at.


Große Geschichte vor dürftiger Gegenwart? Das aktuelle Heft von "kunst und kirche" will eine andere Perspektive auf Klöster und Orden eröffnen: kein sentimentales Zurück, kein Wehklagen, sondern einen offenen Blick in die Zukunft.…

Komprimierter und konzentrierter Ausdruck des Sakralen, individueller Ort des Rückzugs, der Besinnung und Reflexion, ein Raum großer künstlerischer Freiheit: Kapellen zeigen sich in mehrfacher Hinsicht zeitgemäß, offen und…

Seit einiger Zeit wächst ein neues Bewusstsein für Kooperation und Kollaboration in den Künsten: Welche Motivationen stecken hinter dem aktuellen Trend zum Kollektiv? Wie verhalten sich die neuen Kollektive zu ihren historischen…

Das Fragezeichen im Titel ist Programm: Was meint der Begriff, welche Konzepte und Vorstellungen liegen ihm zugrunde – und als Gegenbegriff wozu wurde er geprägt und wird er verwendet? Ein breites Spektrum an Diskussionen und…

Rekonstruktion als Neuerfindung: Welche Fragen sind es, die im Humbold Forum im wahrsten Sinne des Wortes gegenständlich werden? Wie wird die Geschichte des Stadtschlosses und der Sammlungen in den Konzepten der (musealen) Nutzung…

"Creatio continua" – das Schöpfungswerk geht nach der Schöpfung weiter: nicht mehr als Gottes, sondern als des Menschen Werk. In der Verschmelzung von Natur und Kultur wird Natur aus einem fremden Gegenüber zu einer Spielart der…

Vernetzte Globalkultur, lokale kulturelle Vielfalt – kein statisches Nebeneinander, sondern ein dynamisches Feld der Durchdringungen, Auseinandersetzungen, Berührungen und Vermischungen; der Ausgestaltung neuer Lebensformen und…

"Sharing Heritage" - das Motto des Europäischen Kulturerbejahres 2018 bildet den Bezugspunkt des aktuellen Heftes "Kulturelles Erbe. Das Eigene und das Fremde als Identifikationsplattformen".

Einblicke in wenig bekannte Aspekte des enormen kulturellen Reichtums Chinas gibt das vorliegende Heft: vorgestellt werden u.a. zeitgenössische christliche Kunst und gegenwärtiger Kirchenbau in China.

"Enthusiasmus" als gesellschaftliches Phänomen richtet sich auf eine Veränderung zum Guten. Er ist getrieben von der Idee, dass es nach der angestrebten Veränderung vielen besser gehen wird.