Institut für Geschichte und Theorie der Kunst

Ein besonderer Schwerpunkt des Instituts liegt auf der Beschäftigung mit der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Das Gegenwärtige fassen wir als historisch Gewachsenes auf, das es aus seinen (Kunst-)Geschichten heraus zu analysieren gilt. Dabei vertreten wir eine Perspektive, die über eurozentristische Denkmuster hinausgeht und den Blick auf Kunst und Kulturen in globalen und transkulturellen Kontexten öffnet.

Kunst als Form der Wahrnehmung und Reflexion von Wirklichkeit zu begreifen, bedeutet für uns, sie in ihrem Kontext zu analysieren – in ihren gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und religiösen Verflechtungen.

Bei unserer kunstwissenschaftlichen Arbeit setzen wir auf fundierte theoretische Reflexionsarbeit, die Anwendung und Hinterfragung von kunstwissenschaftlichen Methoden sowie transdisziplinäre Ansätze.

Unsere Forschungsschwerpunkte

Kunst – Religion

Global Art History

Bild – Text – Medium

Zeichensetzung (überfakultär angelegt)


 

Aktuelles 

  • Ökologien zum Anfassen. Die New Materialisms zwischen Kunst, Wissenschaft und Religion
    Interdisziplinärer Workshop, organisiert von Kerstin Borchhardt
    6. April 2022, 18.00-20.00 Uhr: Impulsvortrag von Yoko Shimizu (Hybridmodus)
    7. April 2022, 9.00-19.00 Uhr: Workshop (Hybridmodus)
    Hörsaal 5, KU Linz

    Weiters zum Thema:
    Kerstin Borchhardt, Zwischen Science und Fiction: Experimentelle Ökologien in der zeitgenössischen Medienkunst
    Vortrag im Rahmen der Reihe "Stichproben" am 22. März 2022, 18.00-20.00 Uhr, im Kepler Salon. ... mehr

  • Online-Buchpäsentation, 7. Dezember 2021, 12.15-13.30 Uhr
    Monika Leisch-Kiesl
    Die Dame Vernunft und das Schreiben von Geschichte. Christine de Pizan‘s "Livré de la cité des dames" / Lady Reason and the Writing of History. Christine de Pizan‘s "Livré de la cité des dames" (Zweisprachig Deutsch/Englisch)
    Olms Verlag, Heidelberg 2021


 

Aktuelle Projekte

 

Die wissenschaftliche Bearbeitung der Kunstsammlung wird als Kooperation von RLBOÖ und Institut für Geschichte und Theorie der Kunst fortgeführt.