Elisabeth Fritz
SV+EX Berufsfeld Kunst und künstlerische Forschung
Kurzbeschreibung
Während im 19. Jahrhundert die Kunst als autonome Sphäre verstanden und die Rolle des Künstlers als eine außerhalb der Gesellschaft stehende Sonderposition idealisiert wird, ist im 20. und 21. Jahrhundert von der ‚Institution‘, dem ‚Betriebssystem‘, ‚Kontext‘ oder ‚sozialen Feld‘ der Kunst die Rede. Spätestens in der künstlerischen Strömung der Institutionskritik seit den 1960ern wird die Analyse, Entlarvung und Ausstellung der ökonomischen Strukturen, gesellschaftlichen Bedingungen und materiellen Prozesse der Arbeit in Museen, Galerien und Samm-lungen zum konkreten Gegenstand der Kunst gemacht. Seither wird die kritische Auseinandersetzung mit Institutionsgeschichten oder die Sichtbarmachung von sonst im Hintergrund stattfin-denden Abläufen auch direkt bei Künstler:innen beauftragt, die dadurch letztlich selbst zur Stabilisierung des von ihnen kritisierten ‚Kunstsystems‘ beitragen. Seit den 2010ern etablieren sich zudem unter dem Schlagwort der 'Artistic research' künstlerische Projekte an den Schnittstellen von gestalterischen und wissenschaftlichen Methoden. Und dass in den Künsten ‚geforscht‘, ‚recherchiert‘ und ‚reflektiert‘ wird, zählt ohnehin längst zu den Gemeinplätzen bei der Beschreibung zeitgenössischer Kunstwerke. Gleichzeitig ist die Frage nach den Praxisbezügen sowie den Berufsaussichten von kunst-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Studienfächern – nicht nur angesichts aktueller Debatten um Finanzierungsnöte und disziplinäre Relevanz – allge-genwärtig.
Lernergebnisse
In der LV werden der theoretische Hintergrund und die historische Entwicklung von diversen Beschreibungen des ‚Berufsfelds Kunst‘ und der darin tätigen Akteur:innen (Künstler:innen, Kunsthistoriker:innen, Kurator:innen, Sammler:innen usw.) anhand von gemeinsamer Lektüre, Diskussionen und Impulsvorträgen der Dozentin erschlossen. In Zentrum steht zudem das kon-krete Kennenlernen verschiedener Arten von Kunstinstitutionen im Rahmen von Exkursionen in Linz und der Region sowie der Austausch mit an den diversen Orten beschäftigten Personen. Für die laufende Erarbeitung und Reflexion der vermittelten Inhalte wird eine regelmäßige Anwesenheit empfohlen und eine aktive Mitarbeit durch die Vorbereitung von Lektüretexten, eigene Diskussionsbeiträge und die Übernahme von Sitzungszuständigkeiten (z.B. Impulsreferat, Moderation eines Gespräches) erwartet.
Literatur
- ALBERRO (Hg.), Alexander: Institutional critique. An Anthology of artist’s writings, Cambridge, Mass. 2011.
- BADURA, Jens et al. (Hg.): Künstlerische Forschung. Ein Handbuch, Zürich 2015.
- KITTLAUSZ, Viktor/PAULEIT, Winfried (Hg.): Kunst – Museum – Kontexte. Perspektiven der Kunst- und Kulturvermittlung, Bielefeld 2015.
- MEINHARDT, Johannes: „Eine andere Moderne. Die künstlerische Kritik des Museum und der gesellschaftlichen Institution Kunst“, in: Heinz Schütz (Hg.), Kunst Geschichte Kunst (= Kunstforum International, Bd. 123, 1993), S. 160-191.
- WULFFEN, Thomas (Hg.): Betriebssystem Kunst. Eine Retrospektive (= Kunstforum International, Bd. 125, 1994).
Hinweise zu Prüfungs-/Beurteilungsmodalitäten
Blocktermine: 8.10. (Einführung), 22.10., 5.11.,19.11., 3.12., 17.12., 7.1., 21.1. (jew. 14-18 Uhr), tlw. im Rahmen von Exkursionen an Kunstinstitutionen in Linz und Umgebung. Durch eigene Beiträge werden Teile der Prüfungsleistung immanent erbracht (max. 1 Fehltermin), Abschluss: mündliche Prüfung.
SV+L Vertiefende Fragen der Kunstwissenschaft: From Transindividualism to the Pluriverse: Concepts of Relationality in Contemporary Art and Theory
Kurzbeschreibung
The concept of relationality is omnipresent in contemporary aesthetic, philosophical, anthropological and sociological theory as well as artistic practice. These discourses range from "matters of care" (Puig de la Bellacasa), "dividuation" (Ott) and the "transindividual" (Balibar, Vujanović/Cvejić), to larger political models such as the "declaration of interdependence" ("Convivialist Manifesto") or the "pluriverse" (Escobar). Despite their differences, these theories are united by the idea of transgressing the concept of clearly distinguishable individual entities, and the prem-ise of the unavoidable human and non-human condition of being in relation to others. Furthermore, the relational often forms the basis for theories and criticism of participatory art forms (Bour-riaud, Bishop) as well as for postcolonial theory (Glissant) or posthumanist and eco-critical thinking (Harraway, Lowenhaupt Tsing). While engaging with these positions and their different conceptions of relationality, we will particularly consider the positive, negative or ambivalent associations attributed to the category of the relational and its historical genesis in traditional phi-losophy and art. We will also examine selected artistic positions that explicitly and visually proclaim relationality for their work..
Lernergebnisse
Course type: SV + L (Lecture and Reading Course: Advanced/Selected Topics in Art History for B.A. students) / KULIS On this course, you will learn to distinguish between the key concepts and discourses of relationality in contemporary art and theory. You will practise reading and critically engaging with various texts, as well as understanding them within today's broader socio-political and cultural context. You will also learn to relate these texts to historical questions in aesthetics and social theory and apply them to concrete examples of contemporary art. Therefore, critical analysis and discussion of selected texts, as well as the analysis and interpretation of contemporary artworks, will form a central focus of the course. To this end, the course will combine lectures with student contributions and interactive elements
Literatur
- BISHOP, Claire: Artificial Hells. Participatory Art and the Politics of Spectatorship, London/New York 2012.
- ESCOBAR, Arturo: Designs for the Pluriverse. Radical Interdependence, Autonomy, and the Making of Worlds, Durham/NC 2018; GLISSANT, Édouard: Poetics of Relation, Ann Arbor/MI 1997.
- PUIG DE LA BELLACASA, Maria: Matters of Care. Speculative Ethics in More than Human Worlds, Minneapolis/MN 2017.
- VUJANOVIĆ, Ana /CVEJIĆ, Bojana: Toward a Transindividual Self. A study in social dramaturgy, Oslo/Brussels/Zagreb 2022.
Hinweise zu Prüfungs-/Beurteilungsmodalitäten
Continuous attendance at class sessions, beginning on October 6 2026, is recommended. Parts of the assessment can be completed during the semester through student contributions (presentations, group work, discussions etc.). Term paper to be submitted at the end of the semester.
Archiv
Sommersemester 2026
PS Ausgewählte Themen der Kunst- und Architekturgeschichte: Ritual, Zeremonie, Spektakel. Feste als Motiv der Bildkünste von der Neuzeit bis zur Gegenwart
Kurzbeschreibung
Feste sind die „außergewöhnlichen Momente in unserem Leben, in denen dieses selbst, ästhetisch verwandelt, vor uns tritt“ (Bubner 1989). Als Rituale des Übergangs und Rollenwechsels, der Entlastung und Enthemmung haben Feiern und Feste eine zentrale Be-deutung im religiösen wie säkularen Zusammenhang. Sie können Dank und Ehre ebenso zum Ausdruck bringen wie Opfer und Sühne und zugleich die gesellschaftliche Ordnung festigen, wiederherstellen oder unterlaufen. Aufgrund ihrer Verknüpfung verschiedener ästhetischer Reize sowie ihres besonderen Verhältnisses zu Raum und Zeit sind Feste nicht zuletzt ein äußerst interessanter Gegenstand für die Bildkünste. Im Seminar analysieren wir ikonographische und ästhetische Spezifika bei der Darstellung von Festen anhand von Beispielen aus der Kunst von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Es wird also nicht um die Gestaltung konkreter Feiern gehen, sondern um deren künstlerische Verarbeitung zu Bildern, die vom dokumentarischen Bericht bis hin zur freien Imagination oder sogar Überbietung der realen Ereignisse reichen. In unterschiedlichen Medien (z. B. Malerei, Graphik, Fotografie und Videoinstallation) setzen sich Künstlerinnen und Künstler auf repräsentative, verklärende, humorvolle, provokative oder kritische Weise mit dem Motiv des Festes auseinander und reflektieren dabei auch die Bedingungen der eingesetzten Bildmedien in Analogie oder Differenz zur Ästhetik der dargestellten Erfahrungen.
Lernergebnisse
Nach dem Abschluss der Lehrveranstaltung haben die Studierenden:
- einen Überblick zu Künstlerinnen und Künstlern, Medien sowie beispielhaften Werken aus verschiedenen kunsthistorischen Epochen (16.-21. Jahrhundert) erworben,
- sich spezifische Kenntnisse zur Ikonographie und Theorie von Festen erarbeitet,
- ihre methodischen Kompetenzen beim Beschreiben, Analysieren und Vergleichen von Kunstwerken angewandt und vertieft,
- das mündliche und schriftliche Präsentieren sowie die kritische Reflexion von selbständig erworbenen Erkenntnissen geübt und gefestigt,
- ihr fachspezifisches Wissen durch die Verknüpfung mit Theorien aus anderen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen erweitert
- und sind in der Lage eine Fragstellung für die abschließende schriftliche Arbeit zu formulieren und sich mit dieser unter Einhaltung der Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis auseinanderzusetzen.
Literatur
- Haag, Sabine/Swoboda, Gudrun (Hg.), Feste feiern! 125 Jahre. Jubiläumsausstellung KHM Wien, Ausst.-Kat. Kunsthistorisches Museum Wien, Wien 2016;
- Haug, Walter/Warning, Rainer (Hg.), Das Fest, München 1989 (= Poetik und Hermeneutik, Bd. 14);
- Hollein, Lilli/Felderer, Brigitte/Rossberg, Anne-Katrin (Hg.), THE FEST. Zwischen Repräsentation und Aufruhr, Ausst.-Kat. Museum für Angewandte Kunst Wien, Basel 2023;
- Lieberg, Godo/Siebel, Walter, Fest, in: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 2, Stuttgart 1972, Sp. 938–940;
- Schultz, Uwe, Das Fest. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart, München 1998;
- Schwanberg, Johanna, Mahlzeit/The Meal, Ausst.-Kat. Dom Museum Wien, Wien 2022;
- Teuber, Bernhard, Fest/Feier, in: Karlheinz Barck (Hg.), Ästhetische Grundbegriffe. Historisches Wörterbuch in sieben Bänden, Bd. 2, Stuttgart 2010, S. 367–379.
Hinweise zu Prüfungs-/Beurteilungsmodalitäten
Da wir die Inhalte im PS im kontinuierlichen Austausch entwickeln, wird eine regelmäßige Anwesenheit und aktive Teilnahme vorausgesetzt. Im Rahmen eigener Sitzungsbeiträge (Impulsreferate, Gruppenarbeiten etc.) werden bereits Teile der Prüfungsleistung er-bracht - Abschluss mit schriftlicher Arbeit.
VL+KO+L Kunsttheorie/Ästhetik I: Antike und Mittelalter
Kurzbeschreibung
Auch wenn sich die Ästhetik als spezifische philosophische Disziplin erst Mitte des 18. Jahrhunderts herausbildet, gibt es lange davor eine Tradition kunsttheoretischer Schriften und ästhetischer Diskurse. Bereits in der Antike und im Mittelalter werden das Verhältnis von künstlerischer Theorie und gestalterischer Praxis, die gesellschaftlichen Funktionen von Kunst und die Wirkungen der sinnlichen Wahrnehmung thematisiert. In der Neuzeit erfahren diese Debatten im Zuge der Akademisierung der künstlerischen Ausbildung zu-nehmend an kanonischer Ausformulierung. Zentrale Fragen, die sich in diesem Zusammenhang und bis heute stellen, betreffen die Unterschiede von künstlerischen Medien und Gattungen ebenso wie die geeigneten Kriterien zur Bewertung von Kunstwerken und ihren genussvollen, belehrenden, aber auch trügerischen Effekten.
Die beiden Vorlesungen verfolgen verschiedene Herangehensweisen an diese Fragen im breiten Zeitraum vom späten 6. Jahrhundert v. Chr. bis ca. 1750 mit Schwerpunkt auf dem europäischen Raum im globalen Kontext. Wiederkehrende Diskurskomplexe werden dabei vergleichend und im Hinblick auf ihre Bezüge zu aktuellen Debatten betrachtet. In der Vielfalt an Textsorten äußert sich nicht zuletzt eine Auseinandersetzung mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Texten und Bildern. Anhand exemplarischer Werkanalysen soll daher auch nach Kongruenzen und Abweichungen zwischen der „Rede über die Künste“ und konkreten ästhetischen Artefakten gefragt werden.
Lernergebnisse
Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage:
- zentrale ästhetische Begriffe und Diskurse der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit zu unterscheiden,
- sich kritisch mit verschiedenen kunsttheoretischen Textgattungen (z. B. rhetorische, philosophische und theologische Schriften, Künstlertraktate und akademische Handbücher, Briefe, Biografien und Chroniken, lyrische Werke, Lobreden, Legenden und Anekdoten) zu befassen,
- wichtige theoretische Positionen, Namen und Schriften, in denen sich diese Fragen artikulieren, zu benennen und historisch einzuordnen,
- sie im breiteren gesellschaftlichen Kontext der Kultur- und Geistesgeschichte zu verstehen
- sowie sie in Bezug zu modernen und aktuellen kunsttheoretischen Fragen zu setzen und dadurch bereits erworbene Kenntnisse zu vertiefen.
Literatur
- Barck, Karlheinz et al. (Hg.), Ästhetische Grundbegriffe. Historisches Wörterbuch in sieben Bänden, Heidelberg 2010;
- Eco, Umberto, Kunst und Schönheit im Mittelalter, München/Wien 1991;
- Osborne, Harold, Aesthetics and Art Theory. A Historical Introduction, London 1968;
- Schneider, Norbert, Geschichte der Kunsttheorie. Von der Antike bis zum 18. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2011.
Hinweise zu Prüfungs-/Beurteilungsmodalitäten
Im Rahmen des Konversatoriums werden die Inhalte durch gemeinsame Lektüre, Diskussionen und diverse Aufgabenstellungen zur aktiven Beteiligung wiederholt und gefestigt. Die freiwillige Teilnahme an dem die beiden Vorlesungen begleitenden Tutorium wird nachdrücklich empfohlen.
VL+KO+L Kunsttheorie/Ästhetik II: Neuzeit
Kurzbeschreibung
Auch wenn sich die Ästhetik als spezifische philosophische Disziplin erst Mitte des 18. Jahrhunderts herausbildet, gibt es lange davor eine Tradition kunsttheoretischer Schriften und ästhetischer Diskurse. Bereits in der Antike und im Mittelalter werden das Verhältnis von künstlerischer Theorie und gestalterischer Praxis, die gesellschaftlichen Funktionen von Kunst und die Wirkungen der sinnlichen Wahrnehmung thematisiert. In der Neuzeit erfahren diese Debatten im Zuge der Akademisierung der künstlerischer Ausbildung zunehmend an kanonischer Ausformulierung. Zentrale Fragen, die sich in diesem Zusammenhang und bis heute stellen, betreffen die Unterschiede von künstlerischen Medien und Gattungen ebenso wie die geeigneten Kriterien zur Bewertung von Kunstwerken und ihren genussvollen, belehrenden, aber auch trügerischen Effekten.
Die beiden Vorlesungen verfolgen verschiedene Herangehensweisen an diese Fragen im breiten Zeitraum vom späten 6. Jahrhundert v. Chr. bis ca. 1750 mit Schwerpunkt auf dem europäischen Raum im globalen Kontext. Wiederkehrende Diskurskomplexe werden dabei vergleichend und im Hinblick auf ihre Bezüge zu aktuellen Debatten betrachtet. In der Vielfalt an Textsorten äußert sich nicht zuletzt eine Auseinandersetzung mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Texten und Bildern. Anhand exemplarischer Werkanalysen soll daher auch nach Kongruenzen und Abweichungen zwischen der „Rede über die Künste“ und konkreten ästhetischen Artefakten gefragt werden.
Lernergebnisse
Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage:
- zentrale ästhetische Begriffe und Diskurse der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit zu unterscheiden,
- sich kritisch mit verschiedenen kunsttheoretischen Textgattungen (z. B. rhetorische, philosophische und theologische Schriften, Künstlertraktate und akademische Handbücher, Briefe, Biografien und Chroniken, lyrische Werke, Lobreden, Legenden und Anekdoten) zu befassen,
- wichtige theoretische Positionen, Namen und Schriften, in denen sich diese Fragen artikulieren, zu benennen und historisch einzuordnen,
- sie im breiteren gesellschaftlichen Kontext der Kultur- und Geistesgeschichte zu verstehen
- sowie sie in Bezug zu modernen und aktuellen kunsttheoretischen Fragen zu setzen und dadurch bereits erworbene Kenntnisse zu vertiefen.
Literatur
- Gaut, Berys/Mciver, Dominic (Hg.), The Routledge Companion to Aesthetics, London/New York 2005;
- Kultermann, Udo, Kleine Geschichte der Kunsttheorie. Von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart, Darmstadt 1998;
- Locher, Hubert, Kunsttheorie. Von der Antike bis zur Gegenwart, München 2023;
- Nida-Rümelin, Julian/Betzler, Monika (Hg.), Ästhetik und Kunstphilosophie. In Einzeldarstellungen von der Antike bis zur Gegenwart, Stuttgart 2012.
Hinweise zu Prüfungs-/Beurteilungsmodalitäten
Im Rahmen des Konversatoriums werden die Inhalte durch gemeinsame Lektüre, Diskussionen und diverse Aufgabenstellungen zur aktiven Beteiligung wiederholt und gefestigt. Die freiwillige Teilnahme an dem die beiden Vorlesungen begleitenden Tutorium wird nachdrücklich empfohlen.
