"Jägerstätter-Botschafterin" Erna Putz für Einsatz gewürdigt.

Am 3. Mai hat Erna Putz ihr 80. Lebensjahr vollendet – und immer noch setzt sie sich unermüdlich für das geistliche Erbe von Franz und Franziska Jägerstätter ein. Seit beinahe fünf Jahrzehnten beschäftigt sich die Theologin aus Ohlsdorf mit dem Seligen (1907-1943), der als Kriegsdienstverweigerer von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde. Ihre engagierte Gedenkarbeit zu Franz und Franziska Jägerstätter und weitere Opfer des Nationalsozialismus zieht weite Kreise und inspiriert neue Initiativen über Österreich hinaus.
Am 21. Mai 2026, dem Tauftag von Franz Jägerstätter, der auch sein liturgischer Gedenktag ist, wurde „Jägerstätter-Botschafterin“ Erna Putz anlässlich ihres 80. Geburtstag von der Diözese Linz und dem Land Oberösterreich für ihre Forschung zu Franz und Franziska Jägerstätter und ihren Einsatz für eine lebendige Erinnerungskultur gewürdigt.
Ihr Engagement war und ist enorm und zieht internationale Kreise: Erna Putz hat 1985 die bis heute maßgebliche Jägerstätter-Biografie verfasst, die Schriften und Briefe von Franz und Franziska herausgegeben und Kontakte mit der Friedensbewegung bis in die USA geknüpft und das Gedenken zum Todestag von Franz Jägerstätter am 9. August angestoßen und etabliert. Der Einsatz von Erna Putz hat wesentlich zur Seligsprechung Franz Jägerstätters am 26. Oktober 2007 geführt. Die Übersetzungen ihrer Arbeiten in bislang acht Sprachen zeugen von der ungebrochenen Aktualität Jägerstätters. Durch den Kinofilm von Terrence Malick, der 2019 in Cannes Premiere hatte, erhielt die Bedeutung Jägerstätters einen weiteren Impuls. Angeregt durch den Film hat die katholische Bewegung „Communione e Liberazione“ Jägerstätter entdeckt. Mit Wanderausstellungen, in denen besonders das Ehepaar Franz und Franziska im Mittelpunkt steht, ist die Bewegung seit rund einem halben Jahr in mehreren Staaten Europas unterwegs – und mit ihnen Erna Putz als Referentin.
Hinzu kamen vermehrt Initiativen zur Erinnerung an weitere Opfer des Nationalsozialismus („die Wolke der Zeugen“). Erna Putz hat maßgeblich das öffentliche Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus in Oberösterreich angeregt und mitgeprägt: 2018 organisierte sie Gedenkveranstaltungen und Namenslesungen in den oberösterreichischen Bezirken. Auch das Gedächtnisbuch OÖ, eine ständig wachsende Sammlung von Biografien zu Personen, die im Nationalsozialismus verfolgt waren oder ermordet wurden, ist auf Putz‘ Initiative zurückzuführen.
„Franz Jägerstätter wäre ohne dein Engagement nicht seliggesprochen worden“
Dem abendlichen Gottesdienst am Gedenktag von Franz Jägerstätter stand Bischof Manfred Scheuer vor. Er beschäftigt sich mit Franz Jägerstätter seit seiner Zeit als Postulator für den Seligsprechungsprozess. Mit ihm und den Gläubigen feierten Domrektor Slawomir Dadas, der Vorsitzende des Jägerstätter-Beirats Maximilian Mittendorfer, P. Christian Marte SJ und Diakon Alexander Niederwimmer. Bischof Scheuer erinnerte am Beginn des Gottesdienstes an die Seligsprechung am 26. Oktober 2007 und an Jägerstätters Verbundenheit mit Linz: durch sein Gespräch mit Bischof Fließer und seine Gefangenschaft im Wehrmachtsuntersuchungsgefängnis im heutigen Ursulinenhof. Im Mariendom erinnert eine Stele an ihn als bleibendes Denk- und Mahnmal. „Franz Jägerstätter hat die Kirche von Linz mit aufgebaut – durch sein Zeugnis und Martyrium. Dafür danken wir heute“, betonte Scheuer. Seinen Dank richtete der Bischof auch an „Jägerstätter-Botschafterin“ Erna Putz, die kürzlich ihren 80. Geburtstag gefeiert hatte. „Franz Jägerstätter wäre auch ohne dich in den Himmel gekommen, aber er wäre ohne dein Engagement nicht seliggesprochen worden“, so Scheuer zu Putz, der er für ihr Glaubenszeugnis und ihre engagierte Arbeit dankte.
In seiner Predigt betonte Bischof Scheuer, Franz Jägerstätter habe sich die innere Freiheit in der Diktatur und im Gefängnis bewahrt. Die äußere Gefangenschaft sei für ihn ein Ort der inneren Freiheit und des Friedens gewesen. „Der äußere Verblendungszusammenhang führte zu keiner Abstumpfung des Gewissens, die Meinung der Massen nicht zur Anpassung seiner Urteilskraft, die Nazi-Ideologie nicht zur Menschenverachtung und Gottlosigkeit, die äußere Unfreiheit nicht zur Knechtung des Willens, das Gehabe der Macht der Starken nicht zum Willen zur Macht.“ Der Bischof erinnerte an ein Wort von Jägerstätter, das dieser im Oktober 1945 geschrieben hatte: „Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber dies ist unsere Zeit.“ Der Appell des Bischofs dazu: „Ja, es mag schönere Zeiten geben als die unsrige. Und doch: Diese Zeit ist unser Leben. Es drückt die Idee aus, dass wir die Gegenwart akzeptieren und aktiv gestalten, da sie unsere einzige Realität ist, auch wenn es bessere Zeiten geben mag. Und wir sollten vor der eigenen Freiheit und Verantwortung nicht davonlaufen. Jeder Altersphase in einer Biografie, aber auch jede Zeit der Kirche ist eine Zeit der Nachfolge.“
Das Beispiel von Franz Jägerstätter zeige, dass nur die Wahrheit wirklich frei mache. „Heute sind die Kontexte vielleicht anders, aber es geht auch um Fragen des Rechts auf Leben, um Menschenwürde und um Menschenrechte, um Demokratie bei Populismus und Rechtsextremismus, um Gerechtigkeit und Gemeinwohl bei Hunger, Flucht und Klimakrise. Eine menschengerechte Demokratie braucht das Ringen um die Wahrheit“, so Scheuer.
Titel „Konsulentin der Wissenschaft“ an Erna Putz verliehen
Am Ende des Gottesdienstes stellte sich auch Landeshauptmann Thomas Stelzer mit Glückwünschen ein. Für ihre Verdienste verlieh Stelzer der Jubilarin den Titel „Konsulentin der Wissenschaft“ des Landes Oberösterreich. In seiner Ansprache erinnerte Stelzer daran, dass es zur Zeit des Nationalsozialismus Menschen wie Franz Jägerstätter gegeben habe, die Mut gezeigt hätten und für die Menschenwürde eingetreten seien. „Sie sind damit zum Vorbild geworden – zum Vorbild für den Mut zum Miteinander und auch für den Mut zum Frieden“, so der Landhauptmann, der darauf hinwies, dass „Mut“ auch Titel und Anspruch der heurigen communale zu den Bauernkriegen von 1626 ist. Mit Erna Putz werde eine „mutige, couragierte, hochkompetente, leidenschaftliche Persönlichkeit“ gewürdigt, die die Person, die Geschichte, das Wirken und die Wirkung von Franz Jägerstätter wie kaum jemand anderer erforscht, aufbereitet und zugänglich gemacht habe. Stelzer würdigte nicht nur Putz‘ Leistung in diesem Bereich, sondern dankte ihr auch dafür, „dass Sie so sympathisch und empathisch in unserer Gesellschaft präsent sind“.
Würdigung eines Engagements, das ansteckt und begeistert
Zum anschließenden Festakt waren etwa 100 geladene Gäste gekommen, um der Jubilarin zu gratulieren: Angehörige und Freund:innen, Wegbegleiter:innen und in der Gedenkarbeit Engagierte.
Gastgeber Bischof Manfred Scheuer betonte in seinen Begrüßungsworten, Erna Putz habe durch ihre Vortragstätigkeit im Zusammenhang mit Franz Jägerstätter zahlreiche europäische Städte bereist und sei „die Botschafterin des Seligen“ geworden, auch von der Gegenwart her. Bischof Scheuer an die Jubilarin: „Du bist ein Mensch, durch den die Schönheit Gottes und des Lebens durchscheint. Dafür sagen wir heute danke.“
Michael Fuchs, Rektor der Katholischen Privat-Universität Linz, berichtete, für ausländische Studierende sei häufig „Shadows of the past“, eine vom Franz und Franziska Jägerstätter Institut der KU Linz getragene Lehrveranstaltung, am beeindruckendsten gewesen. Besonders die Begegnung mit Jägerstätter-Tochter Maria Dammer hätte viele berührt. „Diese Begegnungen, die Lehrveranstaltung und wohl auch das Franz und Franziska Jägerstätter Institut an der KU Linz wären wohl nicht möglich gewesen, wäre nicht Erna Putz mit Franziska Jägerstätter zusammengetroffen und hätte Erna Putz daraus nicht den Entschluss abgeleitet, die Briefe von Franz Jägerstätter bekannt zu machen und ein adäquates historisches Bild von Franz Jägerstätter zu zeichnen. Die KU Linz hat die wissenschaftliche Leistung, die dahintersteckt, durch das Ehrendoktorat gewürdigt“, so Rektor Fuchs.
LH a. D. Dr. Josef Pühringer, sagte über das Engagement von Erna Putz: „Die Sache Jägerstätter – die letztlich auch eine Sache Jesu ist – braucht Begeisterte und hat in Erna Putz eine ganz besonders Begeisterte gefunden. Ich kenne niemanden, der mit mehr Empathie und Begeisterung, aber auch ohne Aufdringlichkeit oder Indoktrination so kompetent und mit so viel Herz die Sache Jägerstätter vertritt, ja ich möchte sagen, die Sache Jägerstätter lebt.“ Das große Verdienst von Erna Putz: Sie habe durch ihre Arbeit ein völlig anderes Bild von Franz Jägerstätter vermittelt, als die meisten Oberösterreicher:innen hatten. „Heute ist doch bei vielen Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern Franz Jägerstätter ein Gewissenstäter und nicht ein Verräter.“ Darüber hinaus habe Putz auch Franziska Jägerstätter „den ihr gebührenden Platz in der Gesamtcausa Jägerstätter“ verschafft, betonte Pühringer.
Elisabeth Jungmeier, Mitglied des diözesanen Jägerstätter-Beirats und Repräsentantin von Pax Christi bei den Vereinigten Nationen in Wien, ist mit Erna Putz jahrzehntelang befreundet. Zusammengeführt hat die beiden das Thema Franz Jägerstätter; Pax Christi organisiert seit über 15 Jahren die Gedenkveranstaltung am 9. August, dem Todestag von Franz Jägerstätter, nun gemeinsam mit der Pfarre St. Radegund. „Durch deine Vorträge und Bücher, die mittlerweile in vielen Sprachen erscheinen, machst du das Leben und Glaubenszeugnis von Franz und Franziska Jägerstätter weltweit erfahrbar“, würdigte Jungmeier Putz‘ Anteil an der Verbreitung des Wissens über Franz Jägerstätter weit über Österreich hinaus. Und das Engagement von Erna Putz sei ansteckend: „Deine Arbeit hat mich und viele andere Menschen dazu inspiriert, Franz Jägerstätter und weitere Opfer des NS-Regimes zu würdigen und ihr Leben nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.“ Gedenken sei mehr als nur Erinnerung – nämlich ein klarer Auftrag, Verantwortung zu übernehmen und Haltung zu zeigen. „Mit deiner Haltung bist du mir dabei ein großes Vorbild: Du bist unerschrocken, aufrecht, geradlinig und auch beharrlich – Charakteristika, die auch Franz Jägerstätter perfekt beschreiben“, so Jungmeier zur Jubilarin.
Festgabe mit 37 Beiträgen
Andreas Schmoller und Verena Lorber vom Franz und Franziska Jägerstätter Institut (FFJI) an der KU Linz stellten schließlich die Festgabe vor, die das FFJI gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer zum 80. Geburtstag von Erna Putz herausgegeben hat. Für die Publikation wurden 37 Beiträge und Laudationes zusammengetragen, die auf 120 Seiten Erna Putz und ihr Wirken würdigen. Angehörige sind darin ebenso vertreten wie langjährige Wegbegleiter:innen und Mit-Engagierte in der Gedenkarbeit. Auch kirchliche Verantwortliche wie Kardinal Christoph Schönborn, Bischof Benno Elbs oder Bischof em. Maximilian Aichern haben Worte der Würdigung formuliert – Aichern sogar noch eine Woche vor seinem Tod Ende Jänner 2026. Als Titel für die Festgabe wurde ein Zitat von Erna Putz verwendet, das sie im Zusammenhang mit der Entdeckung der Jägerstätter-Schriften 1979 im Haus von Franziska Jägerstätter getätigt hat: „Es würde mir die Hände verbrennen, wenn ich dies nicht weitergäbe.“
Beim Festakt wurden einige der Würdigungen verlesen. Sie beleuchten viele Facetten von Erna Putz: Die akribische Wissenschaftlerin, die ihr Leben dem Ehepaar Jägerstätter und der Erinnerungskultur verschrieben hat, wird genauso in den Blick genommen wie der Mensch Erna Putz mit großem Interesse am jeweiligen Gegenüber – eine Frau, die Gastfreundschaft immer großgeschrieben hat. Und nicht zuletzt die Theologin und Christin Erna Putz, die aus einer tiefen Spiritualität heraus lebt und der es ein Herzensanliegen ist, das Glaubens- und Lebenszeugnis von Franz und Franziska Jägerstätter möglichst vielen zugänglich zu machen. Dies tut sie auf charismatische und berührende Weise – und auch als Achtzigjährige mit ungebrochener Begeisterung.
Ein Leben im Dienst des Gedenkens
Am Ende des Abends ergriff Jubilarin Erna Putz selbst das Wort. Sie sei „überrascht, perplex und dankbar“ angesichts der Würdigung und der Festgabe, sagte Putz, um gleich darauf die eigene Leistung zu relativieren: „Es ist richtig, dass vieles möglich war und dass viele mitgetan haben, aber mein Beitrag ist nicht so wichtig.“ In ihren Worten ließ Erna Putz ihren Lebensweg Revue passieren. „Nach meinem Gefühl bin ich auf die Sonnseite des Lebens gefallen“, so ihre dankbare Bilanz: Sie und ihre acht Geschwister hätten in ihrer Kinderheit auf einem Bauernhof in Ohlsdorf von den Eltern stets viel Liebe erfahren. Wissbegierig sei sie immer schon gewesen, nach der Externistenmatura habe sie Theologie sowie Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg studiert. Danach begann sie bei der Linzer KirchenZeitung zu arbeiten. Auslöser für ihr Interesse an Franz Jägerstätter war 1979 eine Reportage, die sie über St. Radegund verfassen sollte. Der Pfarrer brachte sie dabei auch zur Mesnerin Franziska Jägerstätter, der Witwe des Widerstandskämpfers. Diese Begegnung stellte das Leben von Erna Putz auf den Kopf: Franziska Jägerstätter zeigte ihr ein Bündel von Schriften ihres Mannes und sie begann darin zu lesen. Und dann die Erkenntnis: „Es wurde mir die Hände verbrennen, wenn ich dies nicht weitergäbe.“
Um zu Franz Jägerstätter forschen zu können und in der Nähe von St. Radegund und Franziska Jägerstätter sein zu können, begann sie in Ostermiething als Pfarrhaushälterin zu arbeiten. „Geplant waren zwei bis drei Jahre“, wie Putz mit einem Schmunzeln erzählte – es wurden Jahrzehnte daraus, weil das Thema sie nicht mehr losließ. „Ich danke allen, die meinen Weg mit mir gegangen sind“, so Erna Putz, die am Ende ihrer Dankesworte von den Mitfeiernden mit Standing Ovations und minutenlangem Applaus bedacht wurde.
Lebenslauf von Erna Putz
Erna Putz wurde am 3. Mai 1946 in Ohlsdorf als ältestes von neun Kindern einer bäuerlichen Familie geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Seelsorgehelferin war sie in Pfarre und Schule tätig. Anschließend studierte sie Theologie sowie Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg. Als Kirchenzeitungsredakteurin verfasste sie 1979 eine Pfarrreportage über St. Radegund und lernte dabei Franziska Jägerstätter kennen. Die Begegnung wurde zum Ausgangspunkt ihres jahrzehntelangen Engagements, die Lebensgeschichte von Franz und Franziska Jägerstätter einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.
1980 nahm Erna Putz eine Stelle als Pfarrhaushälterin in Ostermiething an und begann ihre Forschungen im Rahmen eines Doktorats. 1985 erschien ihre Biografie zu Franz Jägerstätter, unzählige Publikationen, Vorträge und Auftritte folgten.
Von 1983 bis 2007 organisierte sie um den 9. August das jährliche Jägerstätter-Gedenken mit Seminar in Ostermiething und St. Radegund. Hinzu kamen vermehrt Initiativen zur Erinnerung an weitere Opfer des Nationalsozialismus („die Wolke der Zeugen“). Erna Putz ist Mitglied des diözesanen Jägerstätter-Beirats und Initiatorin des Projektes „Gedächtnisbuchs Oberösterreich“.
Nach ihrer Pensionierung im Jahr 2008 kehrte sie in ihren Heimatort Ohlsdorf zurück. In ihrem Wohnhaus richtete sie eine „Jägerstätter-Kapelle“ ein, deren Altar eine Reliquie Jägerstätters enthält.
Für ihr vielfältiges Engagement wurde Erna Putz vielfach ausgezeichnet: Solidaritätspreis der Linzer Kirchenzeitung (2002), Goldenes Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich (2008), Aufnahme als Komturdame des Päpstlichen Ordens vom heiligen Silvester (2013), Ehrendoktorat der Katholischen Privat-Universität Linz (2017). Anlässlich ihres 80. Geburtstags verlieh Landeshauptmann Thomas Stelzer am 21. Mai 2026 Erna Putz den Titel „Konsulentin der Wissenschaft“.
Quelle: Diözese Linz
22.5.2026/HE


