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Die Menschenrechte als Ort der Theologie

Hanjo Sauer, Alfons Riedl, Die Menschenrechte als Ort der Theologie, Ein fundamental- und moraltheologischer Diskurs, Band 9, Frankfurt: Peter Lang 2003.

 

Über das Buch

Das II. Vatikanische Konzil hat mit seiner Neuorientierung auch die moderne Freiheitsgeschichte und die Menschenrechte zu einem Thema von Kirche und Theologie gemacht, das die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. konsequent aufgegriffen und zum Schwerpunkt ihrer Pontifikate gemacht haben. So erfreulich die weltweite offizielle Anerkennung der Menschenrechte seit deren Allgemeiner Erklärung durch die Vereinten Nationen 1948 ist, so erweist sich doch deren Durchsetzung dort als sehr schwierig, wo massive politische Interessen im Spiel sind.
Vor diesem Hindergrund stellen sich der Theologie die Fragen: Welche fundamentale Bedeutung für die Theologie haben die Menschenrechte und der praktische Einsatz, den diese erfordern? Um welche konkreten Positionierungen geht es angesichts ihrer Durchsetzung? Dieser fundamental- und moraltheologische Diskurs möchte dazu theoretische und praktische Impulse geben.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Menschenrechte – Menschenwürde – Orte der Theologie – Religionsfreiheit – Kirche und Menschenrechte – Engagement von Papst Paul VI. und Papst Johannes Paul II. – II. Vatikanisches Konzil.

Autorenangaben

Die Autoren: Hanjo Sauer ist Professor für Fundamentaltheologie, Alfons Riedl emeritierter Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz.

Reihe

Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge. Bd. 9
Herausgegeben von Franz Hubmann, Walter Raberger und Florian Uhl

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