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Arbeitskreis Rezeption des Alten Testaments (AKRAT)

Biblische Texte stehen in einer Vielzahl kultureller, literarischer und historischer Kontexte. Sowohl ihre Entstehungs- als auch ihre Auslegungsgeschichte vollzieht sich in einem ständigen Wechsel von Produktion und Rezeption. Während sich die klassisch historisch-kritische Exegese vor allem für die Entstehungsgeschichte der Texte und ihre zeitgeschichtlichen Kontexte interessiert, werfen rezeptionsgeschichtliche Studien einen Blick auf die lange und vielfältige Auslegungsgeschichte dieser Texte in Theologie und Kunst; darüber hinaus machen sie auch empirischen Analysen von „Alltagsexegesen“ zum Gegenstand ihrer Studien.
Ziel des Arbeitskreises AKRAT ist es, einen Brückenschlag zwischen klassischer historisch-kritischer Exegese, exegetischer und künstlerischer Rezeptionsgeschichte sowie empirischer Leseforschung zu ermöglichen.

Die bevorzugte Arbeitsform des Arbeitskreises AKRAT sind Workshops, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Darüber hinaus sind wir durch ein mailing-Netzwerk zum Ideen- und Literaturaustausch miteinander verbunden.
AKRAT ist für alle interessierten WissenschaftlerInnen aus den Fachbereichen Bibelwissenschaft, Judaistik, Literaturwissenschaft und Kunstwissenschaft offen.

Zur Zeit sind Prof. Michaela Bauks (Univ. Koblenz-Landau), Prof. Marianne Grohmann (Univ. Wien), Prof. Annette Schellenberg (Univ. Wien) und Prof. Susanne Gillmayr-Bucher (KU-Linz) für den Arbeitskreis verantwortlich.

 
Aktuelles

Der nächste  Workshop, bei dem aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt werden,  findet am 1.3.2019  in Wien statt.

Teilnahme an den Workshops 

Sollten Sie Interesse daran haben, an einem unserer nächsten Workshops teilzunehmen, so lassen Sie es uns bitte wissen! Wenn Sie es wünschen, so nehmen wir Sie auch gerne in unseren e-mail Verteiler auf. 

Weitere Informationen

 

 

 

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