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Dr. Andreas Schmoller

Leiter des Franz und Franziska Jägerstätter Instituts (FFJI)

T: +43 732 784293 4172
E: a.schmoller@ku-linz.at

 

Lebenslauf

Bildung

  • Geb. 1976, 1995 Matura am Oberstufenrealgymnasium der Franziskanerinnen Vöcklabruck.
  • 1995-2000 Studium der Theologie (Religionspädagogik) und Romanistik (Französisch) in Salzburg und Fribourg (Abschluss: Mag. theol. 2000).
  • 07/2001 Seminar an der International School of Holocaust Studies in Yad Vashem/Israel.
  • 2001-2002 Schulpraktikum am Bundesgymnasium Bad Ischl
  • 2006-2009 Doktoratstudium in Geschichte an der Universität Salzburg (Abschluss: Dr. phil 2009), Dissertation: Vergangenheit, die nicht vergeht. Das Gedächtnis der Shoah in Frankreich seit 1945 im Medium Film, Innsbruck: Studienverlag 2010 (Open Access)

Beruflicher Werdegang

  • 2001-2010 Pädagogische Leitung der KZ-Gedenkstätte und des Zeitgeschichte Museums Ebensee2002-2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (FWF) der interdisziplinären Forschungsgruppe kz-memoria scripta, am FB Romanistik der Universität Salzburg, Leitung: Univ.-Prof. Dr. Peter Kuon).
  • 2010-2014 Projektmitarbeiter am FB Geschichte der Universität Salzburg (FWF-Projekt „Akteure, Nutznießer und Opfer: Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek Salzburg“, Leitung: ao. Prof. Dr. Helga Embacher). (s. Projekthomepage der UB)
  • 2011-2018 Externer Lehrbeauftragter am FB Geschichte sowie am FB Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der Universität Salzburg
  • März 2014: Gastlehrender an der Fatih Universitesi Istanbul.
  • 2014-2018: Projektmitarbeiter am Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens (ZECO) der Universität Salzburg in den Projekten „Narrative der Diaspora – Orientalisches Christentum des Nahen Ostens in Österreich“, gefördert durch Jubiläumsfonds der ÖNB unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dietmar W. Winkler (2014-16) sowie "Syriac Christianity: Creative Options for Future Diasporas", gefördert vom Syrischen Institut Salzburg, unter der Leitung von Prof. Dr. Aho Shemunkasho). 2016: Redaktionelle Mitarbeit am Online-Handbuch Jüdische Kulturgeschichte des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg.
  • Seit 05/2018: Leiter des FFJI an der KU Linz.

Außeruniversitäre Projekte im Bereich "Zeitgeschichte" und audiovisueller Geschichte

  • 2017 Kurator des Projektes "Klänge und Filme. Eine audiovisuelle Landkarte Österreichs für Archivaufnahmen" an der Österreichischen Mediathek Wien.
  • 2012-2013 Wissenschaftliche Mitarbeit am Projekt „Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“ (Leitung: Univ.-Prof. i.R. Dr. Ernst Hanisch)
  • 2008–2009 Filmproduktion „Wege nach Ebensee“ zusammen mit Philipp Bruckschlögl (Beitrag des Filmfestivals Crossing Europe 2010 in Linz)
  • 2007–2008 Ausstellung „un.Sichtbar. widerständiges im Salzkammergut“, Teil der OÖ Landesausstellung 2008 in Strobl, Wissenschaftliches Konzept und Umsetzung zusammen mit Mag. Klaus Kienesberger)
  • 2007 Audiostationen „Stimmen des Widerstands“ in der Dauerausstellung des Zeitgeschichte Museum Ebensee zu Geschichte und Rezeption des Widerstands gegen den Nationalsozialismus (gefördert vom Österreichischen Bildungsministerium)
  • 2007 Interviewtätigkeit für das Projekt Europäisierung nationaler Erinnerungslandschaften (Leitung: Prof. Dr. Harald Welzer, Universität Essen)
  • 2006–2007 Wissenschaftliche Mitarbeit am Wörterbuch-Projekt „Dictionnaire critique de la littérature européenne des camps de concentration et d'extermination nazis“ (Projektförderung durch Europäische Kommission unter der Leitung von David Serrano, Sabadell/Spanien)
  • 2002–2010 (Video-)Interviews in deutscher, englischer und französischer Sprache im Rahmen des Oral History Projekts der KZ-Gedenkstätte Ebensee

Mitgliedschaften

  • Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte an der Universität Salzburg
  • Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens an der Universität Salzburg
  • European Academy of Religion, Bologna
  • Forschungsnetzwerk „Christians in the Middle East“ (CME)

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