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Kompetenz-Netzwerk Nachlässe: KOOP-Litera Tagung in Bregenz

Portrait von Verena Lorber

Verena Lorber

Von 10. bis 12. April fand im Franz-Michael-Felder-Archiv in Bregenz die KOOP-Litera Tagung, ein Arbeitstreffen der österreichischen Literaturarchive und verwandter Institutionen, statt. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den „neuen Wegen der archivalischen Erschließung und dem Zusammenhang zwischen Forschung und Archiv“. In einem einleitenden Workshop wurden die Bedeutung der Digital Humanities für Archive, wie auch die damit verbundenen Herausforderungen der Digitalisierung und linked Data diskutiert. Vortragende aus der Schweiz und Österreich stellten in fünf Panels Projekte zu den Themenbereichen: Archive als Netzwerke, partizipative Erschließungsmodelle, Digitalisierungsprojekte und Regelwerksfragen vor. Im Panel One Person/One Subject Archives präsentierte Dr.in Verena Lorber die Tätigkeitsfelder des Franz und Franziska Jägerstätter Instituts, die an der der Schnittstelle zwischen Archiv und Forschung zu verorten sind. Das digitale Jägerstätter-Editionsprojekt ist ein Beispiel dafür, wie in einem Digitale Humanities Projekt ein Archivbestand auf der Stufe von Einzeldokumenten erschlossen werden kann und die erhobenen Metadaten in ein Archivinformationssystem eingespeist werden. 

KOOP-Litera