Schrift:
A
A+
A++
Kontrast

Zum Osterfest wünschen wir die unzerstörbare Kraft der Hoffnung!

Ostern im Schatten von Corona: Das bedeutet für viele Menschen weltweit ein bitteres Ende ihres Lebens. Schmerzvolle Verluste, Ängste und Sorgen.

Ostern im Schatten von Corona zeigt: Wir sind und bleiben verletzbare Geschöpfe, deren gewohntes Leben jäh unterbrochen werden kann - trotz hochmodernster Technik, Wohlfahrtssystemen und Demokratien.

Ostern im Schatten von Corona lädt ein, ja zwingt uns: innezuhalten, unser Leben zu bedenken, Fragen zu stellen, die im gewohnten Alltag keinen Platz haben.

Die Spannung von Leben und Tod, Vergänglichkeit und Hoffnung, Gewalt und Gerechtigkeit, Leid und Erlösung ist der Kern des christlichen Osterglaubens.

Liebe Universitätsgemeinschaft, liebe Freunde der KU Linz,

ich wünsche Ihnen in diesen angespannten Wochen und Monaten die leise aber unzerstörbare Kraft der Hoffnung. Mögen Sie durch die persönliche Feier der Kar- und Osterliturgie in Ihrem Zuhause die Freude der österlichen Botschaft der Auferstehung erfahren!

Ihr
Univ.-Prof. Dr. Franz Gruber
Rektor der Katholischen Privat-Universität Linz

Existenz und Leid. Unser Bildmotiv (Bild 1) zeigt eine um 1950/51 entstandene Holzskulptur des oberösterreichischen Bildhauers Sepp Aumüller, welche sich – üblicherweise im Foyer der KU Linz – derzeit als Teil der Ausstellung "Passion Kunst. Die Sammlung Rombold" in der Linzer Landesgalerie befindet. Da diese seitens des Instituts für Geschichte und Theorie der Kunst der KU Linz mitkuratierte Ausstellung coronabedingt nicht besucht werden kann, möchten wir Ihnen "unser" Kruzifix, zu sehen im Raum "Existenz und Passion", gemeinsam mit einigen weiteren Eindrücken virtuell zugänglich machen.

Fotos: studio kehrer; Oö. Landesmuseum, A. Röbl; KU Linz/Eder.

9.4.2020/he

Foto: Oö. Landesmuseum, A. Röbl.

Foto: Oö. Landesmuseum, A. Röbl.