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Mögliche Themen für Allgemeine Moraltheologie

Theologie der Hoffnung. Zwischen Paulus, Augustinus und Karl Rahner

Bis ins 20. Jahrhundert hinein definierte praktisch die gesamte Theologie die theologische Tugend der Hoffnung als ein Warten und Sich-Ausstrecken auf etwas, was noch nicht gegeben ist. Paulus hat dieses Konzept entwickelt, Augustinus hat es zum...mehr

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Zum Wohle aller. Das Gemeinwohlprinzip und seine konkrete Umsetzung in ethischen Konflikten

„Gemeinwohl geht vor Einzelwohl“. Diese Regel gilt unbestritten als ein Grundprinzip der Gerechtigkeit und als tragender Pfeiler der katholischen Soziallehre seit über einhundert Jahren. Auch scheint sie unmittelbar einzuleuchten – eine weitere...mehr

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Subsidiarität zwischen Solidarität und Eigenverantwortung. Eine Bestandsaufnahme in jüngeren kirchlichen Dokumenten

In den gegenwärtigen Debatten über die Kürzung von Sozialleistungen prallen scheinbar zwei Weltbilder aufeinander: Das „neoliberale“ Weltbild, das für einen minimalen Staat und für maximale unternehmerische Freiheit eintritt, und das „soziale“...mehr

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Vom "Segen der Technik" und "Klima-Apokalypsen". Die Rolle von Heils- und Unheilsvisionen für die Ethik

Für eine säkularisierte Gesellschaft tauchen in den gegenwärtigen Debatten über Umwelt- und Klimaschutz einerseits und Atom- und Gentechnologie andererseits erstaunlich viele Hoffnungs- und Schreckensvisionen auf. Theologisch betrachtet sind die...mehr

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Ethische Ansichten zwischen Universalität und Partikularität. Der Streit um den Kommunitarismus

In der angelsächsischen Debatte der letzten Jahrzehnte spielt der sog. Kommunitarismus eine nicht weg zu denkende Rolle. Seine Kernthese: Ethos und Ethik sind gebunden an den Kontext konkreter Gemeinschaften. Sie verkörpern deren Selbstverständnis...mehr

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Verschiedenheit ertragen. Pluralismus der Religionen und das Problem der Toleranz

Der Pluralismus der Religionen bedeutet unter anderem, dass unterschiedliche ethische Werte, Urteile und Forderungen parallel gelten. Diese werden vor allem dann wahrgenommen, wenn sie in Spannung geraten mit dem jeweiligen Werthorizont einer...mehr

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"Leben in Fülle". Gelingende Existenz als ethische Kategorie

In vielen Diskussionen erscheint das Gelingen des Lebens als ethische Urteilskategorie. Dahinter steht die Annahme und das Urteil, dass das eigene Leben (und das der anderen) gelingen kann, darf und soll. Die Plausibilität, die dieser Begriff...mehr

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Kompendium der christlichen Ethik? Die Bedeutung des Dekalogs für einen heutigen Gesamtentwurf der Moraltheologie

Noch die Katechismen der 90er Jahre des 20. Jh. strukturieren die spezielle Moraltheologie ausschließlich entlang der Zehn Gebote. Sie versuchen, auch völlig neue Probleme wie Gentechnik, Medien, Sozialsysteme usw. komplett unter eines dieser Gebote...mehr

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Alles im Konsens? Chancen und Grenzen des "Projekt Weltethos"

Im Jahr 1990 legte der Theologe Hans Küng seine programmatische Schrift "Projekt Weltethos" vor. 1993 verabschiedete das Parlament der Weltreligionen in Chicago hierzu eine Erklärung und einigte sich auf vier ethische Grundsätze. Ziel des...mehr

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Tun und Unterlassen - (k) ein Unterschied? Die Unterscheidung "aktiv - passiv" in der Handlungstheorie

In der Debatte um die Sterbehilfe wird seitens der katholischen Moraltheologie üblicherweise die Unterscheidung zwischen erlaubter passiver und nicht erlaubter aktiver Sterbehilfe eingebracht. Dabei wird auf die intuitive Überzeugung...mehr

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