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Heft 3/2013: schön und gut


 „Schön und gut! – Aber…“ – so fügen sich umgangssprachlich das scheinbar Selbstverständliche und sein Widerspruch aneinander. Denn was zunächst harmonisch zusammenklingt, hinterlässt Dissonanzen, wenn sich in einem Atemzug Wahrnehmen und Handeln, Genuss und Verantwortung, Autonomie und Engagement überkreuzen. Gehören Kunst und soziales Handeln am Ende doch zwei verschiedenen Bereichen an, die um ihrer selbst willen voneinander getrennt sein sollten?

Vorwort und Inhalt


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