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Heft 1/2016: Licht


Das erste Heft von kunst und kirche im Jahr 2016 folgt den Spuren des Lichts im Kirchenbau und in der Kunst der Moderne.

Die Essays von Thomas Erne, Daniela Mondini und Anna Minta kreisen um die Funktion und Bedeutung des Lichts, das im Kirchenbau seit Anbeginn für eine Atmosphäre der Transzendenz sorgte. Über das Licht in der Kunst, auch von Slow Light in der Beleuchtung von Kulturdenkmälern, unterhält sich Monika Leisch-Kiesl mit Siegrun Appelt, einer der führenden Lichtkünstlerinnen Österreichs. Der österreichische Künstler Kurt Straznicky zeigt im Gespräch Alois Kölb, wie intensiv er mit Licht arbeitet: seine Auferstehungsskulptur in der Neulerchenfelder Kirche in Wien ist zugleich eine Auferstehung des Lichts. Der Düsseldorfer Künstler Mischa Kuball erläutert im Gespräch mit Hannes Langbein seine Erfahrungen mit Licht-Interventionen im öffentlichen Raum. Schließlich spricht der russische Medienkünstler Gor Chahal mit Alois Kölbl über Licht und den Dialog eines zeitgenössischen Künstlers mit der russisch-orthodoxen Kirche. Ein Kunstpilgerpfad zum Thema Licht, den Alois Kölbl vorstellt, schließt den Essayteil des Heftes ab.

Vorwort und Inhaltsverzeichnis auf kunstundkirche.at


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