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kunst und kirche. Ökumenische Zeitschrift für zeitgenössische Kunst und Architektur

kunst und kirche widmet sich viermal jährlich aktuellen Themen aus Kunst und Architektur - und erkundet deren religiösen und philosophischen Horizont:  

  • Wo entstanden in jüngster Zeit interessante Kirchenbauten? 
  • Wie lassen sich Phänomene der Gegenwartsarchitektur zu religiösen Traditionen in Beziehung setzen?
  • Wie transformiert zeitgenössische Kunst zentrale Inhalte christlicher Überlieferung?
  • Und welche Rolle spielt die Kunst im interkulturellen und interreligiösen Dialog?

Neben Aufsätzen und Essays namhafter AutorInnen liefern junge WissenschafterInnen Diskussionsbeiträge und Denkanstöße.

Berichte über zentrale Ausstellungen und wichtige Veranstaltungen, Informationen über bemerkenswerte Kirchenumgestaltungen sowie Rezensionen relevanter Neuerscheinungen bilden ein Diskussionsforum an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, Architektur und Religion.

Herausgeber

Präsidium des Evangelischen Kirchbautages,
in Verbindung mit dem Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart an der Philipps-Universität Marburg, Deutschland, vertreten durch Thomas Erne

Diözesankunstverein Linz,
in Verbindung mit der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft, Katholische Privat-Universität Linz, Österreich, vertreten durch Monika Leisch-Kiesl

Homepage kunst und kirche, medecco Verlag, Wien

Heft 2/2017: Luther

Wer war Martin Luther? – Erneuerer oder Kirchenspalter? Feingeist oder Grobian? Superstar oder Befreier der Künste? – Im Jahr des 500. Reformationsjubiläums vervielfältigen sich die Bilder des Reformators, die sein Bild zugleich freisetzen und...mehr

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Heft 1/2017: Profanierungen

Mit Politischer Theologie verbinden wir Autoren des frühen 20. Jahrhunderts – Walter Benjamin und Carl Schmitt, später auch Jacob Taubes oder Eric Voegelin –, die mit sehr unterschiedlichen Intentionen das Nachleben struktureller Elemente...mehr

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Heft 4/2016: Metaphysik

„Metaphysik“ bedeutet Grenzüberschreitung: Über die Physis, über die sinnliche Wahrnehmung, über die Grenzen der materiellen Welt hinaus… – Dennoch oder gerade deshalb haben sich Menschen – zumal Philosophen und Theologen – immer wieder daran...mehr

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Heft 3/2016: Auf der Flucht

Österreich und Deutschland, die skandinavischen Länder, ganz Europa wurde 2015 von der „Flüchtlingskrise“ eingeholt. Das Cover dieser Ausgabe von „kunst und kirche“ zeigt losstürmende Menschen, die offensichtlich eine Absperrung durchbrochen haben....mehr

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Heft 2/2016: Mode

Mode als Thema der Zeitschrift kunst und kirche? Das mag zunächst überraschen, wird doch Mode in unserer Kultur mit Frivolität, mit Konsum und Luxus assoziiert und so als Gegensatz zur Kunst gesehen – und zur Kirche sowieso. Aber ist der Kirchgang...mehr

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Heft 1/2016: Licht

Das erste Heft von kunst und kirche im Jahr 2016 folgt den Spuren des Lichts im Kirchenbau und in der Kunst der Moderne. Die Essays von Thomas Erne, Daniela Mondini und Anna Minta kreisen um die Funktion und Bedeutung des Lichts, das im...mehr

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Heft 4/2015: Kirchenumnutzungen. Der Blick aufs Ganze

Kirchenumnutzungen gibt es, seit es Kirchen gibt. Sie sind Ausdruck eines Wandels der Gesellschaft, dem sich die Institution Kirche nicht entziehen kann. Einen Umgang damit zu finden, verlangt einen Blick aufs Ganze, so die These des Ersten...mehr

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Heft 3/2015: Das ist mein Leib

Einerseits ist das Abendmahl ein religiöser Vollzug von Bild und Wort. Brot und Wein sind Bildworte und Wortzeichen, die einander wechselseitig auslegen. Andererseits ist das Abendmahl trotz der sakramentalen Leitbegriffe wie Präsenz,...mehr

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Heft 2/2015: Reliqte. Zum Erbe christlicher Bildwelten heute

Reliqte – ein Titel, der sich leicht verschlucken lässt. Fehlt dabei doch ein „U“. Relikte sind Reste. Überbleibsel eines Größeren. Das vereinsamte „Q“ ist seinem sakralisierten Vorgänger entlehnt: Reliquien sind Reste von Heiligen. Spuren, die die...mehr

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Heft 1/2015: Kommen Tiere in den Himmel?

Über einen Zeitraum von mehreren Jahrtausenden finden sich in den künstlerischen Hinterlassenschaften prähistorischer Kulturen wesentlich mehr Tier- als Menschendarstellungen. Die Fels- und Höhlenmalereien zeigen ein nur ansatzweise deutbares,...mehr

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Heft 4/2014: kunst forscht

Ist Kunst eine Forschungspraxis? Lassen sich die Künste als eine eigene Form des Denkens verstehen? Bergen sie eine eigene Form des Wissens? Die Fragen sind nicht neu: Spätestens seit dem 18. Jahrhundert steht die Frage im Raum, ob es neben...mehr

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Heft 3/2014: Kirche für die Stadt. evangelisch? sakral? präsent?

Sakral ist kein evangelisches Hauptwort. Im Motto des 28. Evangelischen Kirchbautages 2014 in München „Evangelisch präsent – Kirche gestalten für die Stadt“ kommt es daher auch nicht vor. Wenn man sich jedoch mit Architekten und Studierenden der...mehr

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Heft 2/2014: Künstlerfenster

Glasmalerei ist eine edle Kunst, mit dem Geschmack der langen Dauer und des Überirdischen, wenn nicht der Ewigkeit: Das Himmlische Jerusalem abzubilden ist das Gründungsnarrativ der gotischen Glasmalerei. Ein irdisches Künstlerleben währt dagegen...mehr

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Heft 1/2014: Müll

Der Müll türmt sich. Vögel und Hühner fressen, was von Jahrzehnten übrig blieb (Lois Weinberger). Die Hölle muss man sich wohl als eine Müllhalde vorstellen. Nicht nur, weil das bekannte Bild der Feuerhölle seinen ‚Sitz im Leben‘ in einer brennenden...mehr

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Heft 4/2013: Kirchenbau(en)

Lange Zeit lautete der interne Arbeitstitel dieses Heftes „Lost in Translation“ und spielt auf Sofia Coppolas gleichnamigen Kinofilm aus dem Jahr 2003 an. Zentrales Thema des Films ist das „Nicht-Verstehen“ und das „Nicht-Übersetzen- Können“ der...mehr

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Heft 3/2013: schön und gut

 „Schön und gut! – Aber…“ – so fügen sich umgangssprachlich das scheinbar Selbstverständliche und sein Widerspruch aneinander. Denn was zunächst harmonisch zusammenklingt, hinterlässt Dissonanzen, wenn sich in einem Atemzug Wahrnehmen und...mehr

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Heft 2/2013: Konfessionskulturen

Konfessionskulturen. Was soll dieses Thema? Liegt es im Zeitalter von Ökumene und interreligiösem Dialog nicht vollkommen quer in der Landschaft? Mag sein. Und gleichzeitig stellen wir fest, dass nicht nur die Religionen, sondern spezifischer auch...mehr

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Heft 1/2013: Postsäkular

Der Blick vom Hradschin auf die Prager Stadtsilhouette zeigt ein historisch gewachsenes, homogenes Panorama mit dominierenden Kirchtürmen, Kuppeln und Klostergebäuden in Harmonie mit Profanbauten unterschiedlichster Epochen. Der pittoreske...mehr

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Heft 4/2012: dOCUMENTA (13)

Ein Themenheft von kunst und kirche zur dOCUMENTA (13) ist kein verspäteter Kommentar zu einem in jeder Hinsicht ausreichend diskutierten Kunstereignis. Vielmehr gilt es, eine Leerstelle zu füllen: das ‚Nichtverhältnis‘ der Leitung der dOCUMENTA...mehr

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Heft 3/2012: Material

Stein, Backstein und Holz waren bis vor etwa 150 Jahren die einzigen Materialien, die zur Konstruktion großvolumiger Bauten zur Verfügung standen. Mit der Entwicklung des Stahlbetons ab der Mitte des 19. Jahrhunderts eröffneten sich neue technische...mehr

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Heft 2/2012: Gott ist (k)ein Museum

Eines, keines. Ein banales Spiel, eine Portion Verneinung, eine Portion Behauptung: Diese Ausgabe von „kunst und kirche“ hat dann ihren Sinn erfüllt, wenn die „Musealisierung der Religion“ aufgebrochen wird ins Heute. Wenn das, was wir gemeinhin...mehr

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Heft 1/2012: Partizipation

Die Arabellion verdankt sich einer neuen medial vermittelten Beteiligung der Bürger in Tunesien, Libyen und Ägypten an ihrem politischen Schicksal. Auf den erster Blick mag das ein äusserlicher Anlass sein, um Partizipation in kunst und kirche zum...mehr

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Heft 4/2011: Scham

Jüngst ist die Scham vermehrt ins Zentrum kulturwissenschaftlicher, philoso-phischer, psychologischer, soziologischer und theologischer Aufmerksamkeit gerückt. Allerdings, und dies überrascht: Auf den ersten Blick ist sie kein beziehungsweise nur...mehr

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Heft 3/2011: Neue Orte für die Toten

Die Bestattungskultur ist im Umbruch. Das traditionelle Erdgrab auf dem Friedhof hat zwar nicht ausgedient, doch gibt es heute dazu eine Fülle von Alternativen: neue Orte für die Toten wie Urnengräber, Urnenanlagen, Kolumbarien, Gemeinschaftsgräber,...mehr

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Heft 2/2011: Dekor

Wer von ‚Dekor‘ spricht, tut dies in der Regel mit erhobener Augenbraue: „Bloßes Dekor“ sei dieses oder jenes. Will sagen: Oberfläche, leere Hülle – schnödes Beiwerk. Oder ästhetisch formuliert: gefällig, gefühlig, kitschig. Kurz: ‚Dekor‘ ist eine...mehr

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Heft 1/2011: Regionen - Orientierung im ländlichen Raum

Vom 23.–25. Juni 2011 findet in der Hansestadt Rostock der 27. Ev. Kirchbautag statt. Die vielen wunderschönen Dorfkirchen, Freiraum und Hoffnungs - raum im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern, werden das Thema dieses Kirchbautages sein. Über die...mehr

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Heft 4/2010: Textil

Das griechische Verb „tektein“, von dem sich das deutsche „Textil“ ableitet, meint das „Zueinanderfügen“ und „Ordnen“ einzelner Elemente. Ganz in diesem Sinne erscheint dieses „Kunst und Kirche“-Heft als thema - tisches Geflecht, das – wie ein...mehr

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Heft 3/2010: Mutter Unser

Die Mutter ist von fundamentaler Bedeut ung für das eigene Leben wie für den Aufbau einer Gesellschaft. Aber Mutter ist keine stereotype oder verlässliche Ressource. Denn dazu wurde sie immer wieder zu sehr missbraucht. Neue Populationsängste der...mehr

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Heft 2/2010: Multireligiöse Gebetsräume

Heute gehört es fast zum Standard, dass in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Bahnhöfen, Flughäfen, Universitäten, Schulen, Shopping Malls, Altersheimen oder in Messegebäuden multireligiöse Gebetsräume eingerichtet werden: Räume – auch...mehr

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Heft 1/2010: Projektion. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Reiz und Risiko des Projektiven

Kennen Sie die Geschichte vom malenden Krokodil? Sein Nachbar, der Elefant, darf sich ein Bild aussuchen. Eifrig betätigt sich Krokodil an seiner Staffelei, Tag für Tag entsteht ein neues Werk: ein kräftiger Baum, ein behaglich eingerichtetes Haus,...mehr

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Sonderheft 1/2009 - Übergänge gestalten. 26. Evangelischer Kirchbautag. Die Dokumentation. (23.-26. Oktober 2008 in Dortmund)

„Übergänge gestalten": Der 26. Evangelische Kirchbautag vom 23. – 26. Oktober 2008 in Dortmund hat sich den Fragen nach der Zukunft der Kirchengebäude im Horizont des Wandels einer Stadt und einer Region gestellt. Kirchengebäude erdulden...mehr

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Heft 4/2009: Die Schönheit der Nachhaltigkeit. Architektur und ökologische Verantwortung

Die erste ökumenische Versammlung 1989 in Basel nannte neben Frieden und Gerechtigkeit die Bewahrung der Schöpfung als großes gemeinsames Ziel. Fast 20 Jahre später hat sie unter der Bezeichnung „Nachhaltigkeit" auch den architektonischen...mehr

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Heft 3/2009: KlangRaum

Akustik und Architektur ist ein weithin unterschätztes Thema. Dabei sind Klang und Raum zu produktiven Interventionen in der Lage, vor allem im Kirchenbau. Morton Feldmans Komposition „The Rothko Chapel" übersetzt einem religiösen Raum in...mehr

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Heft 2/2009: Die Kunst zu sammeln

Anders als öffentliche Museen haben Kunstsammler eine andere Triebfeder ihres Tuns: die Leidenschaft, in Kunstwerken eine Präsenz zu finden, die sonst nirgends sichtbar wird. Ohne die Leidenschaft der Sammler ist eine Geschichte der Kunst wohl...mehr

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Heft 1/2009: Kapital Kultur. Kulturhauptstädte Europas

Die Geschichte darf als bekannt vorausgesetzt werden: im Jahre 1985 wurde auf Vorschlag der griechischen Kulturministerin Melina Mercouri erstmals der Titel einer ‚Europäischen Kulturhauptstadt’ vergeben. Mittlerweile haben mehr als 40...mehr

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Heft 4/08: Religion im öffentlichen Raum

Religionswissenschaftler, Theologinnen, Soziologen, Städteplanerinnen, Architekturhistoriker und Kunsthistorikerinnen diskutieren das aktuelle und umstrittene Thema mit einem Fokus auf Aspekte der Sichtbarkeit von Religion im öffentlichen Raum....mehr

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Heft 3/08: TRANSKULTURALITÄT? Religion und Migration neu denken

9/11 hat die Migrations- und Globalisierungsdebatte unter ganz  neue Vorzeichen gestellt. Vereinnahmte Religion hat dabei einen ungeahnten Stellenwert erhalten. Gibt es aber auch positive Gegenbilder transkulturellen Denkens jenseits dieser...mehr

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Heft 2/08: Transformationen im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet durchläuft seit Jahren eine tiefgreifende Umgestaltung. Diese Transformationen spiegeln sich in der Kunst, der Architektur, der Ökonomie aber auch in den Kirchen des Ruhrgebiets wider: Ein ausgezeichneter Ort, um den Strukturwandel...mehr

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